Sonntag, 20. Januar 2019

Star Trek Discovery 1: Das Licht von Kahless (DSC)

Star Trek Discovery 1: Das Licht von Kahless (DSC)

Cross Cult, Januar 2019, 100 Seiten

Autoren: Kirsten Beyer, Mark Johnson

Zeichner: Tony Shasteen

Farben: J. O. Mettler

Übersetzung: Helga Parmiter




Vom Umschlagtext:

Das Licht von Kahles, ein uraltes Artefakt, soll die Klingonen unter der Herrschaft eines einzigen Anführers einen.
T'Kuvma, Messias und Stratege seines Volkes, zieht aus, um das Leuchtfeuer zu finden und sich der Föreration entgegenzustellen...


Meine Meinung:

Erst einmal muss ich sagen, dass ich mich über diesen Band sehr freue.
Damit ist nun auch die aktuelle Serie Discovery hier vertreten.

Wie schon die drei bisher erschienenen Romane erzählt auch dieser Comic "nur" eine Vorgeschichte.

Erzählt wird die Geschichte von T'Kuvma, wie er vom schwächlichen Jungen zum Anführer seines Volkes wurde.
Seine Ausbildung im Kloster auf Boreth, der Verrat seiner Schwester.
Den kleinen Schwindel von Khel wollen wir jetzt mal lieber verschweigen.

Dabei ist noch zu sagen, dass T'Kuvma sich als Mann des Volkes sieht und nur für seine Mission, die Klingonen zu vereinen, lebt.
Aus den Intrigen der Häuser und der Politik macht er sich dagegen gar nichts.

Das alles wird sehr stimmig erzählt und gefällt mir gut.
An bekannten Gesichtern sehen wir nur T'Kuvma, L'Rell und Voq.
Von der Sternenflotte ist niemand in dieser Geschichte dabei.

Wie schon gesagt, das alles gefällt mir gut; einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber doch.
Denn leider wird nicht erzählt, woher T'Kuvmas Hass auf die Föderation kommt.
Allerdings deutet ein Sprecher im Hohen Rat an, dass T'Kuvma die Bedrohung durch die Föderation nur erfunden haben könnte, 
um die Häuser zu einen.
Der Feind meines Feindes ...

Aber wie dem auch sei; ich kann diesen Comic nur für das bewerten, was er erzählt.
Und nicht für das, was er nicht erzählt.

Deswegen bekommt der Band von mir eine 2.

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